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Demand Side Management über die Smart-Meter-Infrastruktur

| Energie

Flexibilitäten bei ProSumern ohne Mehrinvestition nutzen (Fachartikel)

Die flächendeckende Einführung von Smart Metering bei den Endverbrauchern eröffnet neue Möglichkeiten. Dabei steht vielerorts zunächst die Erhebung und Nutzung von Verbrauchsdaten für den Vertrieb im Fokus. Aber zusätzlich bietet die weitere Digitalisierung des Energiesystems die Chance, Verbraucher bzw. ProSumer intelligent zu steuern und so Verbrauch und Erzeugung besser auszubalancieren, ohne Erneuerbare-Energie-Erzeuger abregeln zu müssen. Je mehr flexible Verbraucher in ein Smart Grid integriert sind, desto besser. Aber die Hardware zur Messung und Steuerung einzelner Verbraucher ist teuer. Wie man Demand Side Management für Endverbraucher und ProSumer intelligent einsetzen kann, ohne zu viel in teure Messtechnik zu investieren, haben Pilotprojekte bereits gezeigt. Die entsprechende Software zum Flexibilitätsmanagement ist bald marktreif. Das Ziel: Die maximale Nutzung der Smart-Meter-Infrastruktur.

Lesen Sie jetzt den Fachartikel von Benjamin Meyer (Product Owner des FlexManagers) in der stadt+werk:

Der Verteilnetzbetreiber kennt nur die Smart-Meter-Messung (grün); die Last-Disaggregation zerlegt diese in ihre Bestandteile, so dass nicht der Lastgang jedes einzelnen Verbrauchers gemessen werden muss. Das spart Hardware. (Quelle. KISTERS)

Benjamin Meyer


KISTERS AG

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