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Netzsicherheitsrechnungen für den Redispatch 2.0

| Energie

Verteilnetzbetreiber in der Verantwortung

Mit dem anstehenden Redispatch 2.0 werden Verteilnetzbetreiber zu einer tragenden Säule des Redispatchings und sind in höherem Maße für stabile Netze mitverantwortlich als bisher. Um zuverlässig die geforderten Netzzustandsprognosen und Maßnahmen des Engpassmanagements zu ermitteln, führt an der Digitalisierung der Mittel- und Niederspannungsnetze kein Weg mehr vorbei. Je größer das Netz, desto umfangreicher die nötigen Berechnungen. Etablierte Leitsysteme für die Netzmodellierung, Netzsicherheitsrechnungen und Prognosen gibt es bereits und werden aufgerüstet, um die Netzbetreiber bei der Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen.

Fachartikel in der et - energiewirtschaftliche tagesfragen

Erfahren Sie mehr darüber, welche Verpflichtungen mit dem Redispatch 2.0 - insbesondere in puncto Netzsicherheitsrechnungen und Prognosen - auf die Verteilnetzbetreiber zukommen im [et-Fachartikel (pdf)] (Quelle: et).

Insbesondere die Handhabung der immensen Datenmengen in sehr kurzen Zeitzyklen erfordert massendatenfähige Leitsysteme mit künstlicher Intelligenz, die den Netzbetreiber entlasten. KISTERS hat seine langjährige Erfahrung bzgl. Prognosen, Netzsicherheitsrechnungen und Netzmodellierung in marktrollenspezifische Redispatch-Lösungen eingebracht. Mit den auch cloud-fähigen IT-Lösungen, die sich auch mit Drittsystemen verwenden lassen, werden Verteilnetzbetreiber den neuen Redispatch-2.0-Prozess regelkonform durchführen können.

[Download Fachartikel "Netzsicherheitsrechnungen für den Redispatch 2.0" (pdf)] (Quelle: et)

Der Redispatch-Prozess beim Verteilnetzbetreiber. Quelle: KISTERS AG

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